Zunächst hätten sie als Namen an "Safran Drink" gedacht, dann an "Drink Safran Kiwi" und daraus sei der Name "DSK" entstanden, erzählte Briault der Presse. Bisher sind schon 10.000 Flaschen des Softdrinks abgefüllt, die in diesem Sommer in Kneipen und Nachtclubs in Paris und an der Côte d'Azur verkauft werden sollen. Briault schwärmte von den vielfältigen Qualitäten, die Safran seit der Antike zugeschrieben werden. So wirke er gegen Depressionen, senke den Blutdruck und solle sexuell stimulierend wirken.
Ex-IWF-Chef "DSK" war der Hoffnungsträger der französischen Sozialisten, bevor er Mitte Mai vergangenen Jahres wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung eines Zimmermädchens in New York festgenommen wurde. Im August wurde das US-Strafverfahren gegen ihn eingestellt, da es Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Zeugin gab.
Anfang September kehrte Strauss-Kahn nach Frankreich zurück. Hoffnungen auf ein politisches Comeback zerschlugen sich aber endgültig, nachdem weitere Vorwürfe sowie seine mögliche Verwicklung in eine Callgirl-Affäre bekannt wurden. Derzeit laufen dazu noch Ermittlungen in Frankreich wegen des Vorwurfs der organisierten Zuhälterei. (red.yoopress)




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