Die Ankündigung zur Eröffnung eines angeblichen Menschenfleisch-Restaurants mit dem Namen „Flimé“ in Berlin sorgte seit einigen Wochen für große Aufmerksamkeit. Nicht zuletzt durch skurrile Annoncen, in denen nach freiwilligen Spendern und aufgeschlossenen Chirurgen für ein Restaurant gesucht wurde, sowie einer Ebay-Versteigerung mit vermeintlicher Menschenfleischpastete.
Gestern noch gab es für ganz Berlin eine flächendeckende Werbekampagne auf Infoscreens. Heute entpuppte sich auf der Pressekonferenz die wahre Geschichte. Dabei steht die Abkürzung „Flimé“ für „Fleisch isst Menschen“. Der Vegetarierbund möchte mit der eindrucksvollen Menschenfleisch-Aktion auf all die Millionen Menschen aufmerksam machen, die durch den weltweiten Fleischkonsum in Mitleidenschaft gezogen werden mit Themen, die da wären:
- Weltweit steigender Fleischkonsum
- Nahrungsmittelverschwendung und Welthunger durch Fleischkonsum
- Wasserverschwendung und Grundwasserverseuchung durch Fleischkonsum
- Rodung von Regenwälder und Artensterben durch Fleischkonsum
- Klimawandel durch Fleischkonsum
- Tierseuchen und Pandemien durch Fleischkonsum
- Wohlstandskrankheiten durch Fleischkonsum
- In jeden Stück Fleisch steckt auch ein Stück Mensch
Ausführungen zu diesen Themen können Sie auf der Homepage des VEBU - Vegetarierbund Deutschland nachlesen (Link siehe Tipp). (aw.yoopress)




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