Der Kunde in Langenhagen erkannte dem Bericht zufolge allerdings die Kreuzkraut-Blätter und kaufte alle vorrätigen Packungen auf. Fünf Proben schickte er dann ans Pharmazeutische Institut der Universität Bonn. Das stellte fest: Die Salatproben enthielten pro 150 Gramm Salat 2500 Mikrogramm Gift aus dem Kreuzkraut, wie ein Sprecher der Hochschule "Spiegel Online" sagte. Ein Mensch sollte pro Tag jedoch nicht mehr als ein Mikrogramm zu sich nehmen.
Die für Lebensmittelsicherheit zuständige Behörde in Hannover machte dem Bericht zufolge bereits alle Supermärkte in der Region auf das Problem aufmerksam. Plus nahm nach Angaben einer Sprecherin die gesamte betroffene Charge aus den Läden und informierte den Lieferanten genauso wie andere Lieferanten über das Problem. (aw.yoopress)




Hits: 838
Als Email versenden
Lesezeichen setzen

