Das diesjährige offizielle Partnerland der "Grünen Woche" ist den Angaben zufolge das EU-Mitglied Rumänien, das sich mit seiner regionalen Küche präsentieren will. Größter internationaler Aussteller ist Russland. Insgesamt warten demnach auf der weltgrößten "Schlemmermeile" mehr als 100.000 Spezialitäten auf die Besucher - vom traditionellen Gewürzkuchen aus der russischen Tver-Region über iranische Kräutermischungen und Wein aus Argentinien bis hin zu DjuDju-Bier aus Ghana.
Bestandteil der Messe sind auch Präsentationen und Ausstellungen von Tierzüchtern, Gartenbaubetrieben und Handwerkern sowie für Schüler gedachte Sonderschauen wie die "nature.tec", bei der mit Mitmach-Experimenten Wissen zu erneuerbaren Energien aus Biomasse und nachwachsenden Rohstoffen vermittelt werden soll. Eine weitere Sonderschau befasst sich mit dem "Lebenstraum Dorf".
Eine Tageskarte für die "Grüne Woche" kostet zwölf Euro, für Schüler und Studenten acht Euro. Kinder unter sechs Jahren zahlen nichts. Es gibt auch Gruppen- und Dauerkarten sowie günstigere Varianten wie die "Happy Hour-Karte", die erst ab 14 Uhr gilt. Insgesamt erstreckt sich die Ausstellungsfläche auf 26 Hallen, ein kompletter Rundgang wäre nach Angaben der Organisatoren acht Kilometer lang und würde etwa drei Besuchstage in Anspruch nehmen. (red.yoopress)




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