Laut ICO-Angaben verzeichnete die Kaffeeproduktion in Lateinamerika aufgrund schlechter klimatischer Bedingungen im vergangenen Jahr einen Rückgang. Dieser lag demnach in Kolumbien, einem der weltweit größten Produzenten, zwischen 30 und 35 Prozent. Costa Rica und El Salvador litten noch immer an den Folgen schlechter Kaffeeernten zwischen 2000 und 2005. Der guatemaltekische Kaffee-Verband rechnet für die ersten drei Monate der diesjährigen Saison mit einem Rückgang der Kaffeeproduktion in neun lateinamerikanischen Ländern um 28 Prozent. An der dreitägigen internationalen Konferenz nehmen Vertreter der 77 IOC-Mitgliedsstaaten teil. (aw.yoopress)




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