Bereits 2008 hatte es in China einen Skandal um verseuchtes Milchpulver mit fast 300.000 erkrankten Kindern und mindestens sechs Todesfällen gegeben. Das Melamin war dem Milchpulver beigemischt worden, um einen höheren Proteingehalt vorzutäuschen. Eigentlich wird die gefährliche Chemikalie zur Herstellung von Plastik verwendet. In Zusammenhang mit dem Skandal wurden 21 Angeklagte schuldig gesprochen, zwei von ihnen zum Tode verurteilt und hingerichtet. Erst vergangene Woche hatte die chinesische Regierung erklärt, die Todesstrafe bei Lebensmittelskandalen konsequent anzuwenden. (red.yoopress)




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