Die meisten Mittel flossen demnach in den Sudan (rund 72 Millionen Euro), nach Somalia (67 Millionen Euro) und in den Irak (62,5 Millionen Euro). Als Gründe für den Anstieg der Ausgaben nannte das IKRK die sich verschlechternde humanitäre Lage in vielen Ländern, aber auch den besseren Zugang zu anderen Staaten.
In Krisenregionen seien Millionen Menschen den "kombinierten Effekten von Krieg, Naturkatastrophen und anhaltend hohen Lebensmittelpreisen" ausgesetzt, heißt es in dem Bericht. Als Beispiele nennt das IKRK Afghanistan, Somalia und Pakistan. Das IKRK verteilte 2008 mehr als 121.000 Tonnen Lebensmittel an rund 2,8 Millionen Menschen. Es erreichte damit mehr als doppelt soviele Menschen als 2008. (red.yoopress)




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