Umgesetzt habe Netto auch die Umwandlung von 400 Plus-Filialen in deutschen Innenstädten zu einer neuen Art Nachbarschaftsladen, mit einem für Billigsupermarktketten typischen Angebot und Preisen, wie das Unternehmen mitteilte. Die Läden - meist mit kleineren Verkaufsflächen - verkaufen ein begrenztes Produktangebot mit den wichtigsten Artikeln und dazu einem großen Angebot an Frischeprodukten und auch Waren zum sofortigen Verzehr wie Obst, Getränke oder Süßwaren.
Die Edeka-Tochter Netto hatte Plus 2008 von der Unternehmensgruppe Tengelmann übernommen. 2300 Filialen kaufte Netto selbst und wandelte sie um. Rund 300 Filialen mussten als Auflage des Bundeskartellamts jedoch abgetreten werden, wofür der Handelskonzern Rewe mit seiner Discount-Tochter Penny den Zuschlag bekam. Tengelmann betreibt unter dem Markennamen Plus im Internet weiter einen Shop, in dem Produkte aus verschiedenen Bereichen verkauft werden, darunter Haushaltswaren oder Büroartikel. (red.yoopress)




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