Bionade gehört seit 2004 zu 51 Prozent der Egon-Schindel-Gruppe. Der Anteil war damals die Gegenleistung für einen 380.000-Euro-Kredit für die Bionade-Mutter Peter Bräu. Inzwischen steckt Schindel selbst in finanziellen Schwierigkeiten. Deshalb sei zunächst die Preiserhöhung durchgesetzt worden, sagte Kowalsky nun. Im Juni vergangenen Jahres hatte er noch eine andere Begründung dafür gegeben. "Wir sind der Meinung, dass Bionade das wert sein muss", hatte er damals der Nachrichtenagentur AFP gesagt. Er begründete den Schritt damals mit zunehmend auf den Markt drängenden Bionade-Nachahmern. Bionade wolle den Anspruch des Originals behalten, und "das Original ist nun einmal das teuerste Produkt".(aw.yoopress)




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