Heineken besitzt schon 41,9 Prozent an APB und möchte dem Unternehmen Fraser & Neave's (F&N) dessen Anteil in Höhe von 40 Prozent abkaufen. 14,7 Prozent an APB besitzt die japanische Brauerei Kirin. Mit der Übernahme der Kontrolle bei Asia Pacific will Heineken seine Präsenz "auf einem der aufregendsten und dynamischsten Märkte der Welt mit einer schnell wachsenden Bevölkerung" ausbauen, wie der Konzern erklärte. Mit APB hätte Heineken Zugang zu Märkten wie China, Indonesien, Malaysia, Thailand und Vietnam.
Für einen Anteil an APB bietet aber auch Kindest Place, die Firma des Schwiegersohns von Thailands Getränkebaron Charoen Sirivadhanabhakdi, und Sirivadhanabhakdis Firma Thai Beverages selbst. Heineken gab sich optimistisch und verwies auf seine jahrzehntelange Partnerschaft mit F&N in der Region. F&N erwägt nach eigenen Angaben vom Freitag, das Angebot des niederländischen Konzerns anzunehmen. Analysten schließen aber auch ein Angebot von Kirin aus Japan nicht aus. (red.yoopress)




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