Die Krankheit, die meist durch verunreinigtes Wasser und Nahrung verursacht werde, sei sowohl vermeidbar als auch gut zu behandeln. "Es gibt noch immer Länder, die glauben, dass Nahrungssicherheit nicht wichtig ist und dass nicht viele an Krankheiten sterben, die mit der Ernährung zusammenhängen", sagte Schlundt. Die aktuellen Zahlen zeigten jedoch, dass es sich wohl um ein "bedeutendes Problem" handele und dass es möglich sei, dies zu bekämpfen. Gemäß der aktuellen Untersuchung sterben zudem jährlich rund 1,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren an Durchfall. Sie sind durch ihr schwächeres Immunsystem besonders anfällig für die Folgen verunreinigter Nahrung. (aw.yoopress)




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