FRANKREICH (Marseille) - Aus der Verwendung von billigem Industrie-Silikon für die Brustimplantate macht der Gründer der französischen Skandalfirma PIP kein Hehl. "PIP wusste, dass es nicht vorschriftsgemäß war, aber das Produkt war nicht schädlich", versicherte Jean-Claude Mas. Nun wurde der 72-Jährige wegen der Vorwurfs der fahrlässigen Tötung in Südfrankreich festgenommen. In Deutschland wird die Zahl der betroffenen Frauen auf bis zu 10.000 geschätzt.




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