Die Briefmarken waren von der Deutschen Post in 14-Millionen-facher Auflage gedruckt werden und sollten Anfang 2000 in Umlauf gebracht werden. Ihr Wert ist daher in Euro und Mark angegeben. Allerdings waren die Nachfahren von Hepburn nicht um ihr Einverständnis gebeten worden - ihr ältester Sohn Sean Hepburn Ferrer ließ das Projekt stoppen, weil er nicht wollte, dass seine Mutter mit einer Zigarette abgebildet wird. Die Briefmarken wurden daraufhin zerstört, einige Bögen gelangten dennoch in Umlauf. Bei der Versteigerung im Berliner Luxushotel Adlon war Sean Hepburn Ferrer auch anwesend - der versteigerte Briefmarkenbogen hatte ihm gehört. (red.yoopress)




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