Die Sessioneröffnung in Köln verzeichnet seit Jahren bundesweit den größten Zulauf: In der Altstadt und im Uni-Viertel feiern am Elften im Elften traditionell bis zu 70.000 Narren. Am Donnerstag galt zur Karnevalseröffnung ein Glasverbot: Um Schnittverletzungen vorzubeugen, blieben Flaschen und Gläser aus der Altstadt zu Füßen des Doms und dem Kneipenviertel an der Uni verbannt.
Unter dem Motto "Jebuddelt, jebaggert, jebützt" ("Gebuddelt, gebaggert, geküsst") läuteten in Düsseldorf rund 6000 Menschen den Karneval ein - sie jubelten wie alljährlich vor dem Rathaus in der Altstadt dem Erwachen des Schelms Hoppeditz zu. Am Mainzer Fastnachtsbrunnen lautete die Parole "Egal, was kommt, egal, was ist - der Mainzer Narr bleibt Optimist". Laut Polizei feierten am Mittag etwa 1000 Menschen den Fastnachtsauftakt auf den Mainzer Straßen.
In den kommenden Monaten dürfen sich die Karnevalisten nun wieder auf die traditionellen Sitzungen in der fünften Jahreszeit freuen. Die Eröffnung des Straßenkarnevals an Weiberfastnacht fällt auf den 3. März, ehe die neue Session ihrem Höhepunkt zustrebt - den Rosenmontagszügen am 7. März. Zwei Tage später heißt es für die Narren dann wieder: Am Aschermittwoch ist alles vorbei... (red.yoopress)




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