Gesellschaft

Hoffnungslosigkeit inmitten riesiger Trümmerfelder

JAPAN (Tokio) - Sie haben Angehörige, ihr Zuhause und ihre Existenzgrundlage verloren und einen langwierigen Wiederaufbau vor sich. Ein halbes Jahr nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe im Nordosten Japans, die auch den schweren Unfall im Atomkraftwerk Fukushima auslöste, leiden noch immer zehntausende Menschen unter den Folgen. Im Katastrophengebiet erstrecken sich weiterhin riesige Schlammfeldern, wo einst Häuser und Geschäfte standen. Abgesehen von diesen sichtbaren Spuren der Katastrophe hat das Ereignis vom 11. März unsichtbare Folgen in Form von psychischen Problemen der Betroffenen und einem Verlust des Vertrauens in die Regierung hinterlassen.

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Kommentare: Die Rolle der Frauen in der arabischen Demokratie-Bewegung

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Jebuddelt, jebaggert un jebützt

DEUTSCHLAND (Köln) - Punkt 11.11 Uhr hat am Donnerstag in den rheinischen Karnevalshochburgen die fünfte Jahreszeit Einzug gehalten: Mit Alaaf- und Helau-Rufen starteten tausende Narren in Köln, Düsseldorf und Mainz in...

Zur Legalisierung von Marihuana spendiert Soros eine Million Dollar

USA (New York) - George Soros, vielfacher US-Milliardär, unterstützt die Kampagne zur Legalisierung von Marihuana im US-Bundesstaat Kalifornien mit einer Million Dollar (710.000 Euro). "Marihuana zu regulieren und zu...

Kritik nach rassistischen Äußerungen von Parfum-Unternehmer Guerlain

FRANKREICH (Paris) - Wegen einer rassistischen Äußerung haben zwei französische Organisationen eine Klage gegen Jean-Paul Guerlain, Abkömmling des Gründers des Parfum-Unternehmens Guerlain, angekündigt. SOS Racisme und...

Demokratie im Verließ - Die Einheit war der Schlüssel

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Leute der Woche III – Weihnachtsfeier im Buckingham Plast fällt aus

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