SCHWEDEN - PIPPA MIDDLETON, zum Medienstar aufgestiegene Schwägerin von PRINCE WILLIAM, wird am Sonntag am berühmten Wasalauf in Schweden teilnehmen. Die sportliche 28-Jährige und ihr jüngerer Bruder James wollten sich an dem 90 Kilometer langen Skilanglauf-Rennen beteiligen, um Geld für eine Kinder-Stiftung zu sammeln, teilten die Organisatoren am Dienstag mit. Für den diesjährigen Wasalauf, auf Schwedisch Vasaloppet, haben sich demnach knapp 16.000 Teilnehmer angemeldet. Er erinnert an die historische Flucht von Gustav I. Wasa, der 1521 auf Skiern den dänischen Invasoren entkommen war. Vor 90 Jahren wurde der Lauf zum ersten Mal veranstaltet. 1977 nahm auch Schwedens König Carl XVI. GustafA am Vasaloppet teil - er schaffte die 90 Kilometer in 8 Stunden, 12 Minuten und 41 Sekunden.
USA - MITT ROMNEY, republikanischer US-Präsidentschaftsbewerber, ist unfreiwilliger Held einer Parodie des Oscar-prämierten Stummfilms "The Artist" geworden. Der US-Sender NBC stellt Romney in einem Stummfilm über seine Wahlkampagne zunächst als großen Redner dar: In Begleitung der "The Artist"-Musik wirbt eine erste Texteinblendung "Lernen Sie Mitt Romney kennen - den perfekten Präsidentschaftskandidaten." Später aber folgt eine kurze Tonaufnahme von einer Rede Romneys, in der er seine Heimat Michigan mit der Bemerkung lobt, die Bäume hätten dort "die richtige Höhe". "Es wäre besser, ein Stummfilmstar zu sein", kommentiert eine Einblendung, bevor der Film mit dem Fazit endet: "Die wahre Geschichte über einen Kandidaten auf der Suche nach seiner Stimme".
FRANKREICH - DOMINIQUE STRAUSS-KAHN, ehemaliger IWF-Chef, und seine Ehefrau ANNE SINCLAIR müssen noch mehr als 16.000 Dollar (11.800 Euro) an Grundsteuer für ihr Haus in Washington nachzahlen. Das geht aus den Online-Steuereinträgen der Stadt hervor. Mit Säumniszuschlägen und Zinsen liegt der zu Betrag laut Finanzamt sogar bei mehr als 18.700 Dollar. Unklar war, warum die Steuern bislang nicht gezahlt wurden. Das Haus mit Swimming Pool im exklusiven Stadtteil Georgetown steht derzeit für 4,7 Millionen Dollar zum Verkauf, nachdem es erstmals im Oktober für 5,2 Millionen Dollar angeboten worden war. Strauss-Kahn war vergangenes Jahr von seinem Amt als IWF-Chef zurückgetreten, nachdem ihm sexuelle Belästigung eines Zimmermädchens in einem New Yorker Hotel vorgeworfen worden war. (red.yoopress)




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