Dass sie als Tochter des Musical-Stars Debbie Reynolds und des Schlagersängers Eddie Fisher von klein auf mit der Glitzerwelt Hollywoods in Berührung kam, wertete Fisher nicht als Grund für ihre Drogenprobleme. "Es war immer meine eigene Verantwortung", sagte sie. "Wenn Hollywood Schuld wäre, wären wir alle Drogensüchtige." Sie habe nach und nach bemerkt, dass sie "etwas mehr Drogen als andere Leute" genommen und ihre Kontrolle darüber verloren habe. "Wenn ich süchtig nach Alkohol gewesen wäre, wäre ich jetzt tot, weil man den überall kaufen kann", sagte Fisher, die derzeit in Sydney mit ihrer Stand-Up-Comedy-Show "Wishful Drinking" gastiert. (red.yoopress)




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