Das Beben, dessen Epizentrum 100 Kilometer weit im Pazifik liegt, führt zur Überflutung der Küstenregion, lässt reihenweise Häuser einstürzen und tötet etwa 500 Menschen. Insgesamt haben rund zwei Millionen und damit fast ein Zehntel der Einwohner Chiles direkt mit den Folgen der Erschütterung zu kämpfen.
Wegen hunderter Nachbeben beruhigt sich die Lage nur langsam. Es kommt zu Plünderungen und Ausschreitungen, gegen die das Militär eingesetzt wird. Hilfsgüter aus aller Welt erreichen das Land.




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