Nachdem am 20. April die Bohrinsel des britischen BP-Konzerns explodiert, wird allmählich klar, dass es sich um den größten maritimen Ölunfall aller Zeiten handelt. Hunderte Kilometer Strand werden verseucht, ein großes Sterben von Pflanzen und Tieren setzt ein.
Erst 87 Tage später gelingt es, das Leck zu verschließen. Bis dahin sind nach Angaben der US-Behörden 780 Millionen Liter Öl ausgeströmt - mit unabsehbaren Folgen für die Umwelt. BP aber macht unter seinem neuen Chef Bob Dudley schon bald wieder Gewinne. (red.yoopress)




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