Der Vorschlag stammt vom VOCM selbst, der damit ein noch schärferes Vorgehen der Behörden verhindern will. "Sollte der Ärger mit dem Drogentourismus nicht abnehmen, hat uns die Stadt mit der Schließung unserer Shops gedroht", sagte Josemans. Die Behörden dementieren dies. Sie erinnern an ihren Plan, ab dem Jahr 2013 die Hälfte der 14 Coffeeshops an den Stadtrand verbannen zu wollen.
Maastricht zählt jährlich rund 1,4 Millionen Drogentouristen - vor allem aus Belgien, Deutschland und Frankreich, aber auch aus Luxemburg, Spanien und Italien. Die Regierung in Den Haag denkt derzeit über die Einführung einer "Cannabis-Karte" für Bewohner der Niederlande nach, die künftig dann allein zum Betreten eines Coffeeshops berechtigt. (red.yoopress)




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