Im August hatte das Gericht die Förderung in erster Instanz vorerst gestoppt und war damit dem Antrag von zwei Wissenschaftlern und christlichen Organisationen gefolgt, die die Wiedereinführung der staatlichen Förderung angefochten hatten. Sie argumentierten, ein Embryo sei bereits ein vollständiger Mensch. Der Staat dürfe keine Forschung unterstützen, die die Zerstörung des Embryos zur Folge habe, auch wenn damit andere Leben gerettet werden könnten.
Bei den embryonalen Stammzellen handelt es sich um Zellen eines menschlichen Embryos in den ersten Tagen der Entwicklung. Wissenschaftler sind überzeugt, mit diesen beschädigte oder kranke Zellen ersetzen zu können und damit Lähmungen, Blindheit und einige chronische Krankheiten heilen zu können. (red.yoopress)




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