US-Astronaut: Großartige Trostlosigkeit beim Betreten des Mondes

Mittwoch, 15. Juli 2009 | 08:41 Uhr | AFP-RED.YOOPRESS | WISSENSCHAFT
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USA - BUZZ ALDRIN, US-Astronaut, hat beim Betreten des Mondes vor 40 Jahren eine "großartige Trostlosigkeit" empfunden. "Unzählige Menschen haben jahrelang geforscht, damit wir diese Reise machen können", sagte der zweite Mensch auf dem Erdtrabant dem Magazin "Playboy". "Und dann kommen wir als erste Menschen in der Geschichte der Welt auf dem Mond an, und es ist dort trostloser und einsamer als an irgendeinem Ort auf der Erde." Es sei schwer zu begreifen gewesen: "Totale Stille, kein Leben, nur tote Materie."

Aldrin war als Crewmitglied von Apollo 11 am 20. Juli 1969 auf dem Mond gelandet, hatte ihn aber erst nach NEIL ARMSTRONG betreten. "Wer nun die Nummer eins war und wer die Nummer zwei, das ist ein Fall für die Olympischen Spiele, aber doch nicht für unsere Mondlandung", sagt der 79-Jährige heute. (afp-red.yoopress)

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