Die Forscher untersuchten 800 über 65-Jährige in der westfranzösischen Stadt Nantes. 15 Prozent von ihnen litten seit langem unter Migräne, die laut Magnetresonanz-Untersuchungen Veränderungen in kleinsten Blutgefäßen im Gehirn verursachen kann. Dennoch war die Hirnfunktion der Migräne-Patienten genauso gut wie die der Gruppe ohne die starken Kopfschmerzen. "Das ist ein beruhigendes Ergebnis für viele Leute, die an Migräne leiden", erklärte der Ko-Autor der Studie, Tobias Kurth. (red.yoopress)




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