Die Regierungsvertreter sicherten in der Erklärung zu, die gesundheitsschädlichen Folgen des Klimawandels in Angriff zu nehmen. Sie kündigten außerdem an, bei Klimaschutzmaßnahmen die Gesundheitsthematik stärker einzubeziehen. So sollen unter anderem die Frühwarn- und Notfallsysteme für extreme Wetterereignisse und Krankheiten gestärkt werden. Die Delegierten machten den Angaben zufolge zugleich darauf aufmerksam, dass der Gesundheitssektor in allen Ländern der energiehungrigste Sektor sei und daher im Abbau von Treibhausgasemissionen durch einen rationelleren Energieverbrauch vorangehen könne.
Die Konferenz in Parma war den Angaben zufolge CO2-neutral. Es seien nur umweltfreundliche Materialien und Produkte verwendet worden. Laut WHO erhielten die Teilnehmer sowohl Freifahrscheine für Busse mit Elektroantrieb als auch Fahrräder. Sämtliche Abfälle der Konferenz würden wiederverwertet; die Stadt Parma habe alle übrigen CO2-Kosten ausgeglichen. (afp-aw.yoopress)




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