Chris Munro, Direktor der Weinabteilung bei Christie´s wirbt für die „Christie´s March Fine & Rare Wine Auction“ in einer Pressemitteilung: „Im Angebot haben wir eine einzigartige Sammlung von Weinen aus Bordeaux, Burgund und eine äußerst bemerkenswerte private Sammlung seltener italienischer Weine mit beispiellosen 17 Jahrgängen Barolo Monfortino von Giacomo Conterno. Die erlesenen italienischen Tropfen stammen aus den Jahren 1937 bis 1982 mit je 12er Kartons aus 1955, aus 1961 und aus 1971.“
Das Highlight der „Christie´s March Fine & Rare Wine Auction“ sind denn auch die Weine des verstorbenen Giacomo Conterno, der weltweit als Traditionalist bekannt war und dessen jüngster Sohn heute ganz im Sinne des Vaters seine Herstellungsmethoden weiter führt. Hier baute man über das 20. Jahrhundert ungeschönt und ungefiltert im großen Holzfaß die Barberas und Barolos aus. Giacomo Conterno´s Devise war: „Meine Terroirweine brauchen keinen Barriquegeschmack“. So gelangten seine Barberas, wie insbesondere die Barolos „Cascina Francia“ und der legendäre „Monfortina Riserva“ zu Weltruf. Letzterer wird meist 7 Jahre im Fass ausgebaut und nur in guten Jahren produziert. Die Weine von Centerno gehen vornehmlich in die USA und sind in Europa extrem selten zu finden.
Ein Teil der europäischen Kollektion beinhaltet auch großformatige Weine, darunter Magnum-, Doppel-Magnum- und Imperial-Flaschen. Laut Christie´s seien die angebotenen Weine professionell gelagert und in hervorragendem Zustand. „Insbesondere die großformatigen Flaschen bieten den Weinen eine perfekte Alterung, da mehr Sauerstoff beim Abfüllen in die Flasche gelangt und so die Reifung und der Alterungsprozess positiv unterstützt wird“, erklärt Chris Munro. „Beste Beispiele dafür sind die Imperial-Formate Château Yquem 1982, 1983, Château Lafite 1985, Château Cheval Blanc 1970 und Mouton Rothschild 1970.“ (aw.yoopress)





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