Und deshalb rede ich heute über einen Wein von Daniel Vollenweider, ein Schweizer in Deutschland, der genau deshalb zum Winzer wurde, weil er die Vielfalt und Finesse der Gewächse von Mosel, Saar und Ruwer lieben gelernt hat. Seit dem Jahrgang 2000 praktiziert Vollenweider in der Wolfer Goldgrube einen ganz speziellen Rieslingstil. Seine Weine waren von Anbeginn an sehr auf Präzision und perfekte Selektion fokussiert. Auf optimale Reife und große Lagerfähigkeit.
Aber als wäre das nicht genug, begann Vollenweider mit dem Jahrgang 2005 etwas völlig neues, er begann einen Riesling auf alte Art zu keltern. So wie sein Kollege und Freund Martin Müllen. Mit Korbpresse, minimalem Druck, Maischestandzeit und Vergärung mit Hilfe der natürlichen Hefeflora. Das genaue Gegenteil seines bisherigen, eher an der modernen Technik und an Kellerwissen orientierten Stils. (felix.eschenauer - cptn.cork) ...und weiter gehts in Part II:
| Mosel alt und Mosel neu, einer für beides - Part II: Ein Handwerkstück |





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