"Die Gegenseite konnte offensichtlich keine neuen Tatsachen und Beweise anführen, die zu einem anders lautenden Urteil hätten führen können", so Reule weiter. Vor diesem Hintergrund sei sie zuversichtlich, die unverändert notwendige Imagearbeit für deutsche Weine im In-und Ausland im Sinne der gesamten Weinwirtschaft fortsetzen zu können. Die Produktwerbung einzelner Unternehmen könne die Imagearbeit nicht ersetzen. Ein positives Image und Interesse für deutsche Weine sei vielmehr die Basis für den Unternehmenserfolg im Markt.
Reule betonte, dass ohne ein sichtbares Gemeinschaftsmarketing auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene der deutsche Wein bei dem hohen internationalen Konkurrenzdruck schnell unsichtbar würde. (red.yoopress)




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