Banfi erwähnt in dem Schreiben an seine Partner Unstimmigkeiten im Hektarertrag. Man habe nun die Lager und Zolllager überprüft und noch vorhandene Flaschen des 2003er Brunello eingezogen. Weiterhin argumentiert Castello Banfi, das sich die bei der Untersuchung der Buchhaltung festgestellten Mengenabweichungen auf eine irreführende und daher auch zweifelhafte Beweislage stützen würden.
Es bleibt nun abzuwarten, ob die Vorwürfe der Beimischung von apulischem Wein in den Brunello und Rosso di Montalcino dem Weingut nachgewiesen werden kann oder ob sich Castello Banfi frei sprechen kann. Wir bleiben dran und berichten weiter.(aw.yoopress)





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