Die Deutschen tranken damit demnach 8,6 Millionen Liter oder 2,8 Prozent mehr Schaumwein als noch ein Jahr zuvor was auch einen Anstieg im gleichen Prozentsatz für das Steuersoll bedeutet.
Den Absatz berechnet das Statistische Bundesamt anhand der zu versteuernden Schaumweinsorten, zu denen auch Fruchtschaumweine gehören mit einem Alkoholgehalt von weniger als 6 Prozent. Der rechnerische Pro-Kopf-Verbrauch schließt nur Bürger ab 15 Jahren ein.
Die Besteuerung von Zwischenerzeugnissen wird gesondert abgerechnet. Zwischenerzeugnisse, gemeint sind hier gegorene Erzeugnisse, denen Destillationsalkohol zugesetzt wurde, sind beispielsweie Sherry, Portwein und Madeira. In diesem Bereich erreichte das Steuersoll 26 Millionen Euro in Bezug zur versteuerten Absatzmenge von 23,2 Millionen Litern. (aw.yoopress)





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