„Die Erhöhung basiert auf der optimistischen Annahme, dass der Umsatz mit Champagner jährlich um mindestens 2 Prozent wächst,“ kommentiert Thibaut le Mailoux, Direktor für Kommunikation bei der CIVC. „Die überwiegende Mehrzahl der einschlägigen Champagner-Häuser haben sogar 14000 Kilogramm pro Hektar verlangt. Aber wir mussten einen Kompromiss finden, weil die kleineren Erzeuger eine derartige Erhöhung nicht mitgetragen hätten, ganz einfach weil sie weit mehr unter der Krise gelitten haben und sie wegen der Mehrmengen ab 2011 Preiseinbußen befürchten.“
Die CIVC erhöhte das Limit letztlich auf der Tatsache, dass der Absatz von Champagner in 2010 auf 319,5 Millionen Flaschen stieg, was einem satten Plus von 9 Prozent entsprach, obwohl man auf dem heimischen Markt einen Umsatzrückgang von 3 Prozent dagegen buchen musste. Entschieden ist aber nun, dass von den 12500 kg/ha mindestens 3100 kg/ha als Reserven gebunkert werden müssen, dagegen dürfen 2000 kg/ha gelagerter Reserven aus den Vorjahren zur Auffüllung des Jahrgang 2011 herangezogen werden. (red.yoopress)





Hits: 985
Als Email versenden
Lesezeichen setzen








