Die Folge: Weltberühmte Spitzenlagen, die seit Jahrhunderten Deutschlands Renommée als Weinbauland mitbestimmt haben, werden im Schatten des 160 Meter hohen Betonmonsters liegen, die Versiegelung des Bodens mit Baustoffen könnte die Wasserversorgung der Weinberge massiv stören und damit ein weltweit einzigartiges Terroir beeinträchtigen, Überflutungen und Erosion provozieren.
"Es gibt auf der Welt nichts, was sich mit Moselriesling vergleichen ließe", empört sich der bekannte britische Weinautor Hugh Johnson gegen das gigantische Bauprojekt.
DER FEINSCHMECKER übernimmt die Initiative und protestiert gegen den Bau des Hochmoselübergangs. Wenn Sie sich dem Protest anschließen möchten, haben Sie auf der Webseite des Feinschmerkers anhand eines Onlineformulars noch bis zum 1. Dezember die Möglichkeit. Hier können Sie einfach Ihre Kontaktdaten in das doritge Onlineformular eintragen und somit den Protest unterstützen. Sämtliche Einträge werden gesammelt und im Dezember an das Büro des Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck übergeben. (aw.yoopress)




Hits: 879
Als Email versenden
Lesezeichen setzen








