Hauptgründe für den Anstieg sind laut dem Wine Institut of California der anhaltend schwache Dollar und der steigende Umsatz in China. Bereits in 2010 hatten die Exporte die Schallmauer von 1 Milliarde US-Dollar durchbrochen, was die Produzenten glauben lässt, das Ziel von 2 Milliarden Exportwert in 2020 zu erreichen.
Mehr als ein Drittel der kalifornischen Weinexporte nach Wert gehen allein in die 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union - dies trotz Schuldenkriese in der Euro-Zone und der jüngsten Umsatzrückgänge in dem entscheidenden britischen Markt. Dabei hilft der schwache Dollar den Wettbewerbsvorteil zu wahren.
Auch die Exporte nach China haben im Wert um 35 Prozent zugenommen, was einer Steigerung von rund 5 Prozent der Gesamtexporte ausmacht. Auch die Exporte nach Kanada trugen zum starken Wachstum bei und lagen in 2011 mit etwa 300 Millionen Dollar deutlich über dem letztjährigen Wert von noch 240 Millionen Dollar. (red.yoopress)





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