Birch verdeutlicht: „Eines möchte ich klar zum Ausdruck bringen: Wir verurteilen jede Form von Menschenrechtsverletzung in den Weinanbaubetrieben. Wenn wir uns enttäuscht über die verzerrte Darstellung des Berichts äußern, heißt das nicht, dass wir inhumane Praktiken billigen. Wir bringen damit vielmehr unsere Sorge zum Ausdruck, dass Handel und Konsumenten aus aller Welt die Weine aus Südafrika in Zukunft meiden könnten. Wir fordern die Regierung auf, mit der Branche zusammenzuarbeiten, damit Reformen beschleunigt und Probleme an der Wurzel angepackt werden“. (red.yoopress)
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