Bei Uhren und Schmuck brach der Umsatz um 27 Prozent ein, bei Parfümen um acht Prozent. Gerettet wurde die Bilanz durch die Lederwarenmarke Louis Vuitton mit einem Plus von elf Prozent und die Vertriebssparte mit der Parfümeriekette Sephora, wo die Verkäufe um sieben Prozent nach oben gingen.
LVMH will wegen des ?schwierigen" Wirtschaftsumfeldes nun Kosten senken und streicht dazu zunächst rund 20 Stellen beim Schweizer Uhrenhersteller Zenith. Nicht äußern wollte sich die Gruppe zu Gerüchten, sie könne ihre Wein- und Spirituosen-Tochter Moët Hennessy verkaufen. An der Pariser Börse gab die Konzern-Aktie am Vormittag um 1,8 Prozent auf 52,03 Euro nach. (aw-yoopress)




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