Die Rebanlagen von Châtau Le Pape sind mit 80 Prozent Merlot und 20 Prozent Cabernet Sauvignon bestückt. Rund 6.500 Reben sind pro Hektar im Ertrag und deren Trauben sind die Basis für eine Produktion von etwa 33.000 Flaschen.
Auf die Geschäftsführerin von Haut-Bailly, Veronique Sanders, kommen jetzt zwei Aufgaben zu, denn sie muss sich ab sofort auch um den Neuerwerb kümmern. Auch der technische Direktor von Haut-Bailly, Gabriel Vialar, der zuvor auch bei Mouton Rothschild und Smith Haut Lafite beschäftigt war, hat jetzt auch noch die Verantwortung für Château Le Pape übernommen.
„Wir planen zur Zeit ein Investitionsprogramm mit dem wir Château Le Pape zum besten Gut der Appellation führen wollen“, erklärt Robert Wilmers. Pikant ist, dass Château Haut-Bailly als direkter Nachbar das Recht hat, auch den Traubenmost von Château Le Pape für eigene Weine zu nutzen. „Es gibt bei uns keine Pläne, die Trauben von Château Le Pape für Weine von Château Haut-Bailly zu nutzen“, sagt Veronique Sanders. „Wir wollen die Aura und Identität von Château Le Pape nicht antasten.“ (red.yoopress)





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