Mit der im Dezember 2007 beschlossenen Weinmarktreform erlaubte es die EU erstmals, Rosé auch durch das Verschneiden von rotem und weißem Wein zu produzieren, wie bereits heute in Australien oder Südafrika üblich. Früher galt dagegen die aus der Provence stammende Herstellungsmethode als wegweisend. Dabei werden Haut und Fruchtfleisch roter Trauben vor dem Keltern nur kurz aufgeweicht, so dass der Rebensaft eine rosarote statt einer roten Farbe erhält. (aw-yoopress)





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