Am Rande eines Treffens der führenden Manager der Weinindustrie mit Vertretern der französischen Regierung zum Thema "Förderung der Winzer" waren diese Prognosen Grundlage für eine aktuell verabschiedete Gesetzesvorlage.
"Wir haben vereinbart, dass unsere Erzeuger ihre vorhandenen Weinbestände als Sicherheiten für Kredite anrechnen lassen können", sagte Minister Eric Woerth den Pressevertretern kurz vor der Unterzeichnung. Mit dieser Vereinbarung hoffen beide Seiten, dass die Weinindustrie in der aktuellen Wirtschaftskrise etwas mehr Freiraum gewinnt und Schließungen oder Entlassungen weitgehend vermieden werden können.
Frankreich exportierte im Jahr 2008 Weine und Spirituosen im Wert von ca. 9,31 Mrd. Euro (13,2 Mrd. US-Dollar) und lag damit leicht unter dem Rekordergebnis des Vorjahres 2007.(aw-yoopress)





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