Die neue Flasche halte dem Druck von rund sechs Bar stand, der in den meisten Champagnerflaschen erreicht werde, und bewahre "den historischen Charakter" der bisherigen Flaschen, erklärte der Verband. Optisch seien beide Flaschen fast nicht zu unterscheiden. Das Comité Champagne habe zusammen mit Glasherstellern und Erzeugern jahrelang neue Flaschen getestet. In den kommenden zehn Jahren wolle der Verband seinen CO2-Ausstoß um 25 Prozent senken; die Einführung der leichteren Flasche sei ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. (aw.yoopress)




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