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Naturalweine: Das Prinzip Hoffnung

DEUTSCHLAND (Würzburg) – In den letzten drei, vier Jahren war bei manchen Weinverkostungen Naserümpfen angesagt, weil das Riechorgan mit jeder Menge Fehler von Oxidation über flüchtige Säure und Böckser bis hin zum Mäuseln oder einem schlichten Fäulniston konfrontiert wurde. Hin und wieder ist sogar der Geruch von Kartoffelsuppe möglich (beim Riesling). Oder man glaubt. den Geruch eines verbrannten Reifens nach einer Notbremsung bei 150 km/h wahrzunehmen. Nahm man solche Weine trotzdem in den Mund und suchte nach dem versprochenen „außergewöhnlichen Geschmack“, konnte allenfalls konstatiert werden, dass der Wein frei von jedem Geschmack war und die angekündigte „Spannung“ allenfalls einer Bogensehne entsprach, die gerissen war.

ÖSTERREICH (Sooss) – Nur 1984, 1987, 1992 und 1993 fehlten in dem langen Flaschenreigen auf den Tischen im Weingut von Christian Fischer aus Sooss in der österreichischen Thermenregion (in unmittelbarer Nachbarschaft von Wien). Meist...

PORTUGAL (Madeira) – Es ist schon lange her, dass der nach der portugiesischen Insel Madeira benannte Likörwein populärer war als heute, vor allem in Nordamerika. Laut Überlieferung sollen die jubelnden Unterzeichner die...

UK (London) – Des Rieslings hässliche Schwester, ein heidnischer Transvestit aus Riesling und Bukettraube. Das Ergebnis des Scheu-Experiments: "Katzenpisse auf einem Busch von Schwarzen Johannisbeeren." Mit Beschreibungen wie diesen ist...

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